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Ries-Bote Aktuell

Autor: Frau Degele
Artikel vom 11.05.2018

Viel Geld für den ländlichen Raum

Die Gemeinde Kirchheim am Ries bedakt sich

Zum bereits dritten Male besuchte die Staatssekretärin Friedlind Gurr-Hirsch Kirchheim am Ries. Bei dieser Visite hatte sie 1,5 Millionen Euro dabei.

„Kirchheim zeigt sein facettenreiches Wetter“ begrüßte Bürgermeister Willi Feige die Staatssekretärin im Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Friedlinde Gurr-Hirsch. Bei ihrem ersten Besuch im kalten März 2017, ihrer Besichtigung bei Platzregen im September und nun bei sommerlichen Wetter machte sich Gurr-Hirsch ein Bild über die Flurneuordnung in Kirchheim.
Im Herbst soll der zweite Bauabschnitt beginnen. Für diese Etappe brachte die Staatssekretärin 1,5 Mio. Euro mit. Sie komme gerne nach Kirchheim, ihr gefiele die familiäre Atmosphäre, die hier herrsche, gestand die Geldbotin. In ihrer Rede betonte sie, dass sie „für den ländlichen Raum in Württemberg sehr optimistisch“ ist. Das Ministerium verfolge eine vorausschauende Politik für den ländlichen Raum. Nicht nur für die Landwirtschaft, sondern auch für den Tourismus entstehen in Kirchheim rund 27 Kilometer neue landwirtschaftliche Wege. „Die Gegend ist touristisch zu wenig bekannt.“ Gab sie zu. Das soll sich in den nächsten Jahren ändern. Über die vorbildliche Zusammenarbeit am Riesrand war sie begeistert. Von elf Millionen im Haushalt bereit gestellten Geldern fließen insgesamt drei Millionen nach Kirchheim.
Bürgermeister Willi Feige zeigte auf, dass seit März viel passiert ist. Im Norden wurde alles bereits vorbereitet, so dass im Sommer bereits der Asphalt aufgetragen werden kann. Nun ist der zweite Bauabschnitt im Süden dran. „Durch die Fördergelder für den ländlichen Raum wird auch das Ehrenamt gefördert“ erklärte das Gemeindeoberhaupt. Als Beispiele nannte er das Projekt ‚Natur nah dran‘, das Freilichttheater im Klosterhof, den neu eingeweihten Baumlehrpfad und den Maibaum, der den zweiten Platz im Wettbewerb gewonnen hatte.
Gabriele Seefried, erste Beigeordnete des Ostalbkreis bedankte sich über den beachtlichen Förderbetrag. Insgesamt fließen 31 Millionen in den Ostalbkreis. Ein Problem sei jedoch der Fachkräftemangel, „so können nicht alle Projekte zeitnah durchgeführt werden.“ Beklagte sie. Dem Vorhaben in Kirchheim wünschte sie eine „unfallfreien und kostengünstige Durchführung.“
Der Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft, Stefan Baumgärtner, betonte das gute Miteinander, das nicht bei allen Projekten dieser Art üblich ist. „Es ist beachtlich was bewegt wurde“ betonte er. 518 LKWs sind bereits im Norden verbaut und die Strukturen bereits erkennbar.
Gurr-Hirsch meinte daraufhin: “Für Lob bin ich unbegrenzt belastbar.“ Dann ließ sie es sich nicht nehmen, den Kirchheimer Maibaum zu besichtigen. „Das muss ich den anderen zeigen“ meinte sie überwältigt und schoss selbst ein paar Fotos. Bürgermeister Willi Feige hatte jedoch wohlweislich bereits ein Bild gemacht und eingerahmt und konnte ihr diese mit auf den Weg geben.

Foto von links: Landtagsabgeordneter Winfried Mack, Erste Landesbeamtin Gabriele Seefried, Stefan Baumgärtner, Friedlinde Gurr-Hirsch und Bürgermeister Willi Feige

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