Bild einer ruhenden Radfahrerin auf der Bank mit Blick auf die Gemeinde Kirchheim am Ries
Außenfassade Kloster
Luftbild vom Klostergarten

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Benzenzimmern

Klosterbesitz

Ortsansicht Benzenzimmern

Benzenzimmern wird erstmals im Jahre 1197 genannt. Zu diesem Zeitpunkt hatte bereits das Kloster Frauenalb hier Fuß gefasst. Im 13. Jahrhundert waren hier die Klöster Ellwangen, Kirchheim, Kaisheim und Zimmern ebenfalls begütert.

Das Kloster Frauenalb verkaufte 1481 das Dorf mit allen Rechten an das Kloster Kirchheim. 1388 hatten die Grafen von Oettingen die in dem Dorf ansässigen freien Leute in ihren zeitlich begrenzten Schirm und Schutz genommen, wie Oettingen auch die Hohe Obrigkeit in Benzenzimmern zustand. 1552 führte das Haus Oettingen-Oettingen die Reformation ein und errichtete 1565 eine Pfarrei.

Fürstengrab gefunden

Ortsteil Benzenzimmern Dorfbrunnen

Auf der Flur entdeckte man 1989 einen Grabhügel aus dem 7. Jahrhundert vor Christus, der auf Grund seiner Größe auf ein hallstattzeitliches Fürstengrab schließen lässt. 1802 fiel Benzenzimmern an Oettingen, 1806 an Bayern und 1810 an Württemberg.

Der Ortsteil Benzenzimmern (242 Einwohner) liegt bereits im Ries nur wenige hundert Meter von der bayerischen Grenze entfernt.

Weitere Informationen

Landesarchiv BW

Die Archivverwaltung macht die schriftlichen Zeugnisse zur Geschichte des Landes und seiner Bewohner zugänglich.

Weiter zur Homepage "Staatliche Archivverwaltung Baden-Württemberg"

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Gemeinde
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